Externe Festplatten | Vergleich

Temporäre Storage- und Backup-Systeme

Der Sommer auf der Festplatte!

Juni 10, 2010

Sommerzeit ist Fotozeit! Egal, welchen Ausflug man macht, welche Leute man trifft oder welche Feste man feiert: bei Sonne und guter Laune wirken alle Motive viel belebter und gelungener! Und es macht mehr Spaß, diese Fotos zu knipsen und die Kamera stets griffbereit in der Tasche zu haben.

Nach dem Sommer kommt sie dann aber: die Flut aus abertausenden Bildern, dem Chaos und der Undurchsichtigkeit, die sich auf der externen Festplatte tummeln. Zum Glück kommen dann aber auch wieder trostlose verregnete Tage, an denen man nicht weiß, was man unternehmen könnte. Also: vor den PC klemmen, Ordnung in die Fotosammlung bringen und danach Digitalfotos entwickeln lassen und sich ein schönes Fotoalbum machen.

Schaffen Sie Ordnung auf der Festplatte!

Mit dem Zeitalter der digitalen Fotografie sind tausende Fotos keine Besonderheit mehr, während bei der Analogfotografie 36 Bilder auf einem Film schon das Höchste aller Gefühle waren. Man knipst drauf los in der Hoffnung, dass ein gelungenes Bild schon dabei sein würde, ohne sich wirklich einmal mit ein bisschen Zeit auf ein Motiv zu konzentrieren. Ist letzten Endes keines davon gelungen, gibt es schließlich auch noch Photoshop und Co., um sein Lieblingsfoto selbst zu Hause zu basteln und zusammenzustellen. Unterschiedliche Bildbearbeitungsprogramme und Tools bieten hierzu vielerlei Möglichkeiten, die Bildqualität zu optimieren und unerwünschte Bildausschnitte leichterhand zu entfernen. Neben dem Allround-Klassiker Photoshop gibt es XnView, Irfanview und Paint.net, welches die Erweiterung des mageren, in Windows implementiertem MS Paint darstellt. Das Bildverwaltungsprogramm Picasa von Google ist eine kostenlose Anwendung zum Verwalten, Importieren und Bearbeiten von Bildern. Ein quelloffenes Bildbearbeitungsprogramm, das in seinen Funktionen dem Klassiker Photoshop am nächsten kommt, ist Gimp: mit der kostenlosen Software, die im Internet zum Download bereit steht, können Bilder erstellt, bearbeitet und konvertiert werden. Des Weiteren ermöglichen Schattierung, Kaffeeflecken sowie der Vintage-Look besondere Effekte.

Retuschieren, Übermalen und Panoramabilder erstellen

Packen Sie sich eines der Bildbearbeitungsprogramme auf Ihre Festplatte und dann geht’s los. Meist werden zunächst die Fehler beseitigt, die beim Fotografieren entstanden sind und unschöne Bildelemente kurzerhand entfernt. Danach können Sie sich auf das Wichtigste konzentrieren und eine mögliche Unter- oder Überbelichtung korrigieren, den Kontrast verstärken, rote Augen übermalen und die Farbe modifizieren. Über ein Programmmenü kann man Bilder drehen (bei einem schiefen Horizont), Ebenen aufeinander legen und verschiedene Filter über das Bild legen (schwarz-weiß, sepia, verschiedene Graustufen etc.). Besondere Hingucker sind Panoramabilder, die  aus einzelnen Aufnahmen einer Landschaft oder eines Gebäudes erstellt werden können. Der Kopierstempel dient zur Korrektur von Schönheitsfehlern und zur Übertragung von Bildabschnitten in andere Bereiche und wir vor allem zur Portraitretusche oftmals verwendet.

Übung macht den Meister

Lassen Sie sich aber von der Vielzahl der Funktionen und der Bedienung der Software nicht gleich abschrecken. Meist muss man sich nur einmal intensiv mit dem Programm auseinander setzen und sich ein bisschen daran spielen, bis man den Dreh raus hat. Danach kann man Fotos bestellen und freut sich umso mehr über das makellose Ergebnis!

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