Externe Festplatten | Vergleich

Temporäre Storage- und Backup-Systeme

Komfortabler Datenschutz

November 6, 2009

Mobile Datenträger werden immer beliebter. Zunächst waren es die USB-Sticks, nun sind es die externen Festplatten. Während die Kosten immer weiter runter gehen, gehen die Größen immer weiter hoch. Und das ist auch gut so, denn jeder von uns hat immer und immer mehr Daten, die gelagert und transportiert werden wollen. Vor allem bei Netbooks machen sich die externen Speicherkünstler bezahlt. Stellt man nämlich einen Netbook Vergleich an, wird man rausfinden, dass die kleinen oft recht begrenzte Datenträger mitbringen.

Aber zum Glück gibt es ja die externen Festplatten. Damit lässt sich die Kapazität beliebig erweitern. Doch gerade bei Netbooks, die oft auch im geschäftlichen Bereich eingesetzt werden, landen auf den Platten schnell mal eben Daten, die nicht für Jedermann gedacht sind. Firmendaten etwa, oder persönliche Kontaktinformationen. Verschiebt man diese auf die externe Festplatte, ergibt sich ein Problem. Denn eine kleine portable Festplatte, kann auch ganz leicht mal in falsche Hände geraten. Dadurch können hunderte von Gigabytes an brisanten Daten in die Öffentlichkeit geraten.

Glücklich schätzen kann sich derjenige, der vorgesorgt hat, und zwar in Form einer Datenverschlüsselung. Dadurch bleiben die Daten selbst bei Diebstahl für Unbefungte unerreichbar. Doch leider sieht die Realität so aus, dass Viele sich eben nicht auf diese Art schützen. Die Gründe dafür sind verschieden. Oft läuft es aber darauf hinaus, dass es sich dabei um zusätzliche Arbeit handelt. Doch Hersteller von externen Speicherlösungen haben das schon längst erkannt und bieten bereits seit Längerem Festplatten an, die ihre Daten von Haus aus verschlüsseln.

Ein komfortable Lösung, die in diese Kategorie gehört kommt nun von Freecom. Gleich drei verschiedene Modellserien bringt der Hersteller auf den Markt. Sie hören auf die Namen: „Freecom Hard Drive Secure USB 2.0“, „Freecom Mobile Drive Secure USB 2.0“ und „Hard Drive XS 3.0“. Alle drei schützen ihre Daten vor unbefugtem Zugriff. Zum Lieferumfang gehört eine Karte im Visitenkartenformat. Diese fungiert als RFID Schlüssel. So muss die Karte nur kurz an die Festplatte gehalten werden um den Zugriff zu erlauben. Ein weiterer Wink sperrt die Festplatte wieder. Mittels einer grünen und einer roten LED, wird der momentane Status angezeigt. Die Karte selbst ist mit einem 256-Bit-AES Schlüssel codiert. Wer den Datenträger also in seine Hände bekommt, die Karte aber nicht parat hat, wird sich an der Verschlüsselung die Zähne ausbeißen.

Mit Ausnahme der „Hard Drive XS 3.0“, die über einen USB 3.0 Anschluss verfügt, kommen die anderen Modelle mit USB 2.0 daher. Die Datenträger sind in den Größen zwischen 500GByte und 2 TByte zu haben.

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